Allgemeines

Um die Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Leistungsbereitschaft der Feuerwehr der Öffentlichkeit zu zeigen, führen wir einen Vergleichswettbewerb der Gastfeuerwehren durch. Der Wettkampf wird nach beiliegenden Bedingungen durchgeführt und von ausgebildeten Schiedsrichtern überwacht. Herzlich willkommen sind uns auch wieder Damenmannschaften und Jugendfeuerwehren. Verschiedene haben in den vergangenen Jahren schon mit großem Erfolg mitgemacht. Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Für die ersten drei Sieger gibt es Pokale zu gewinnen, ferner erhält jede teilnehmende Mannschaft eine Urkunde und einen Trostpreis. Teilnehmende Damenmannschaften und Jugendfeuerwehren können zusätzliche Pokale erringen.

Durchführung

Die Übung wird nach den alten Richtlinien für die Leistungsübung in Bronze bis zum Fallen der Fallklappe rot mit folgenden Abweichungen durchgeführt:

Von der Feuerwehr Hütten werden die Tragkraftspritze TS 8/8 (Iveco Magirus mit Elektrostarter), der Verteiler und das C-Strahlrohr gestellt und sind zu verwenden. Die restlichen Gerätschaften können bei Bedarf von uns zur Verfügung gestellt werden.

 

Um gleiche Bedingungen zu erzielen, werden die für den Löschangriff benötigten Gerätschaften am gekennzeichneten Platz abgelegt.

Es wird eine TS 8/8 von Iveco Magirus mit Elektrostarter benutzt. Nach dem Fallen der Fallklappe rot ist Zeitnahme. Die Startreihenfolge der einzelnen Gruppen wird ausgelost, die Funktionen innerhalb der Gruppen sind frei wählbar. Der Angriffstrupp verlegt die C-Leitung mit zwei Wurfschläuchen. Zwischen TS und Verteiler sind zwei Längen B-Schlauch (je 20m) zu verlegen. Die Halteleine und der Saugschutzkorb müssen an der Saugleitung vorschriftsmäßig befestigt werden. Die durch die Schiedsrichter ermittelten Fehlerpunkte werden zu der erreichten Zeit addiert (1 Fehlerpunkt = 2 Sekunden). Sieger ist die Gruppe mit der kürzesten Gesamtzeit. Bei zwei gemeldeten Gruppen dürfen nur zwei Personen in beiden Mannschaften teilnehmen.

Persönliche Ausrüstung (wird nicht von der Feuerwehr Hütten gestellt!) :

  • Dienst- oder Schutzanzug
  • Feuerwehrhelm mit Nackenschutz
  • Stiefel, Schutzhandschuhe
  • Zu tragen ist persönliche Schutzausrüstung nach Norm, ohne Feuerwehr-Sicherheitsgurt. Bei anderen Rettungsorganisationen gilt einheitliche Schutzausrüstung einschl. Helm, Sicherheitshandschuhe und Sicherheitsstiefel. Bei Damenmannschaften können andere Sicherheitsstiefel (nach UVV) verwendet werden.

 

Vorgehensweisen, Bewertung und Aufgaben

1.1 Beurteilung der Lage

a) nach Eintreffen und erster Erkundung

  • Löschangriff vorbereiten.
  • Eigene Kräfte ausreichend.
  • Unfallgefahren beachten.

b) nach weiterer Erkundung

  • Menschenleben nicht in Gefahr.
  • Gefahrenschwerpunkt im Erdgeschoss.

5.2 Entschluss

a) nach Eintreffen und erster Erkundung Wasserentnahme Löschteich. Lage des Verteilers.

b) nach weiterer Erkundung

Erstes Angriffsziel im Erdgeschoss (Fallklappe rot).

5.3 An Schlauchmaterial ist vorzunehmen:

  • 4 Saugschläuche (Schnellkupplungsgriffe sind zugelassen).
  • 2 Längen B-Druckschläuche a 20 m.
  • Ein Rohr 2 Längen C- Druckschläuche.

5.4 Der Ausgangsdruck an der Feuerlöschkreiselpumpe hat 50 mWS zu betragen.

5.5 Auf Anweisung des Schiedsrichters gibt der Gruppenführer den Einsatzbefehl:

  • “Brandstelle Wohnhaus, Wasserentnahme Löschteich, Verteiler 20 m vor Gebäude. Zum Einsatz fertig!”. Auf das Kommando >fertig< beginnt die Zeitnahme für die Schiedsrichter.

5.6 Befehlsausführung

5.6.1 Gruppenführer

  • Der Gruppenführer begibt sich zur weiteren Erkundung in das Wohnhaus (Richtung Fallklappe rot) und überwacht den Einsatz. Fangleine und Beleuchtungsgerät werden ihm vom Melder überbracht.

5.6.2 Melder  

  • Der Melder rüstet sich aus und meldet sich beim Gruppenführer “Melder einsatzbereit!”.

5.6.3 Maschinist

  • Der Maschinist legt Saugkorb, Kupplungsschlüssel, Halte- und Ventilleine bereit und macht die Feuerlöschkreiselpumpe betriebsbereit. An dem beim Aufstellplatz befindlichen Pfahl befestigt er mit Mastwurf Halte- und Ventilleine.
  • Er schließt die Schlauchleitungen an und bedient die Feuerlöschkreiselpumpe. Auf den Zuruf: >Wasser Marsch!< gibt er Zeichen >Verstanden< und öffnet das entsprechende Absperrorgan.

5.6.4 Angriffstrupp

  • Der Angriffstruppführer wiederholt den Einsatzbefehl: “Zum Einsatz fertig!”
  • Der Angriffstrupp rüstet sich aus und stellt sich am Platz des Verteilers mit zwei C-Schläuchen bereit.
  • Der Angriffstruppführer meldet dem Gruppenführer: “Angriffstrupp einsatzbereit!”.
  • Der Gruppenführer befiehlt: “Angriffstrupp 1. Rohr zur Fallklappe rot, ins Erdgeschoss durch die Tür vor!”.
  • Der Angriffstruppführer wiederholt den Befehl: ,,1. Rohr zur Fallklappe rot ins Erdgeschoss durch die Tür vor!”.
  • Der Angriffstrupp verlegt seine Leitung vom Platz des Verteilers in Richtung Brandstelle und ruft dem Schlauchtrupp zu: “1. Rohr, Wasser marsch!”.
  • Der Angriffstrupp beginnt mit der Brandbekämpfung; indem er Wasser auf die rote Fallklappe spritzt. Nach dem Fallen der Klappe ist das Strahlrohr wieder zu schließen. Das Fallen der Klappe ist für die Schiedsrichter der Zeitpunkt der Zeitnahme.

5.6.5 Wassertrupp

  • Der Wassertrupp bestimmt Anzahl der Saugschläuche durch Zuruf: “4 Saugschläuche!".
  • Der Wassertrupp und der Schlauchtrupp legen gemeinsam die Saugleitung aus. Der Wassertrupp kuppelt, der Schlauchtrupp unterstützt. Das Kuppeln beginnt am Saugkorb.
  • Ventil- und Halteleine werden vom Wassertrupp mit Unterstützung des Schlauchtrupps angebracht. Die fertige Saugleitung wird vom Maschinisten an die Feuerlöschkreiselpumpe angekuppelt und anschließend auf Zuruf des Wassertruppführers: “Saugleitung zu Wasser!" zu Wasser gebracht.
  • Der Wassertrupp verlegt anschließend die B- Leitung von der Pumpe zum Verteiler. Der Wassertruppführer ruft dem Maschinisten zu: ,,Wasser marsch !".
  • Zwischen TS und Verteiler sind zwei Längen B-Schlauch (je 20m) vom Wassertrupp zu verlegen

5.6.6 Schlauchtrupp

  • Der Schlauchtrupp unterstützt den Wassertrupp. Danach trägt er den Verteiler vor. Verteiler und 1. Leitung werden gekuppelt. Auf das Zeichen des Angriffstruppführers öffnet der Schlauchtruppführer das entsprechende Absperrorgan.

5.12 Sobald sich die Löschgruppe am Verteiler gesammelt hat, meldet der Gruppenführer dem Schiedsrichter

  • “Gruppe X vollzählig!”.
  • Damit ist die Leistungsübung beendet.

7. Gesamtbewertung der Löschgruppe

  • Pro Fehlerpunkt werden 2 Sekunden der gemessen Zeiten angerechnet.

8. Beurteilung der Löschgruppe nach Fehlerpunkten

Beurteilung je Feuerwehrmann

Mangelnder Pflegezustand

Mangelnde Funktionsfähigkeit

Feuerwehrdienstanzug

1

 

Stiefel

1

 

Feuerwehrhelm mit Nackenschutz

1

3

Feuerwehrsicherheitsgurt

3

3

Schutzhandschuhe

1

 

Einsatzbereitschaft

Jedes Stück der feuerwehrtechnischen Beladung, das nicht funktionsfähig ist, ergibt 1

8.3 Einzelbewertung

8.3.1 Gruppenführer

Schutzhandschuhe

1

Fehlende Erkundung

10

Befehle: nicht eindeutig

6

nicht vollständig

6

nicht zügig

2

nicht lautstark

1

Unbestimmtheit im Auftreten vor der Löschgruppe

10

Spricht während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

Vergisst Befehle

6

Übersieht unfallträchtige Situation

8

8.3.2 Melder

Rüstet sich nicht vollständig aus (Fangleine, Beleuchtungsgerät und Meldetasche)

1

Vergisst, sich heim Gruppenführer zu melden

1

Vergisst Fangleine und Beleuchtungsgerät für Gruppenführer

je 1

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungsablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.3 Maschinist

Legt nicht bereit: den Saugkorb

1

Legt nicht bereit: die Halte- und Ventilleine

je 1

Legt nicht bereit: die Kupplungsschlüssel

1

Halte- und Ventilleine wird nicht mit Mastwurf an der dazu vorgesehenen Stelle befestigt

3

Schlauchleitungen an der Feuerlöschkreiselpumpe nicht vom Maschinisten angekuppelt

1

Gibt auf Zuruf des Wassertruppführers “Wasser marsch!” nicht das Handzeichen “Verstanden!”

2

Öffnet den Druckausgang der Feuerlöschkreiselpumpe nicht vollständig

4

Hält den festgelegten Ausgangsdruck nicht ein (50 mWS)

5

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungsablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.4 Angriffstrupp

Rüstet sich nicht vollständig aus: Angriffstruppführer

 

Feuerwehraxt

2

Beleuchtungsgerät

2

Fangleine

2

Rüstet sich nicht vollständig aus: Angriffstruppmann

 

C - Strahlrohr

2

Fangleine

2

Ausrüstung innerhalb des Angriffstrupps falsch verteilt

1

Angriffstruppführer wiederholt nicht den Einsatzbefehl

2

Geht nicht geschlossen zum Gruppenführer vor

2

Angriffstruppführer vergisst, dem Gruppenführer den Angriffstrupp zu melden

2

Angriffstrupp geht ohne Befehl des Gruppenführers zur Fallklappe rot vor

3

Angriffstruppführer wiederholt nicht den Angriffsbefehl

2

Lässt Kupplungen fallen

1

Angriffstruppführer gibt nicht den Zuruf an Schlauchtrupp: “1. Rohr, Wasser marsch!”

2

Angriffstruppmann stellt nach dem Fallen der roten Fallklappe das Strahlrohr nicht ab

5

Unentschlossenheit bei der Aus­führung von Befehlen bzw. Auf­gaben

6

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungs­ablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.5 Wassertrupp Beim Verlegen der Saugleitung:

Beim Verlegen der Saugleitung:

 

Wassertruppführer vergisst, die Anzahl der Saugschläuche zu bestimmen

3

Wassertrupp trägt die Saugschläuche falsch

1

Saugleitung wird nicht vom Wassertrupp gekuppelt

1

beim Kuppeln nicht aufge­nommen (am Boden gekuppelt)

1

nicht vom Saugkorb an aufwärts gekuppelt

1

Saugkupplungen werden fallengelassen

3

Ventil- und Halteleine werden nicht vorschriftsmäßig angebracht

2

Wassertruppführer bestimmt nicht durch Zuruf:

 

“Saugleitung hoch!”

2

“Saugleitung zu Wasser!”

2

Beim Verlegen der B-Leitung:

 

Die B-Leitung wird nicht von der Pumpe zum Verteiler verlegt

1

Läßt Kupplungen fallen

1

Die B-Leitung wird nicht vom Trupp gemeinsam gekuppelt

1

Verteiler nicht zu zweit oder ans Boden angekuppelt

1

Wassertruppführer vergisst nach dem Ankuppeln der B-Leitung am Verteiler, dem Maschinisten

“Wasser Marsch!” zuzurufen

2

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungs­ablaufs

(Verständigung, die der Übungs­entwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.6 Schlauchtrupp

Beim Verlegen der Saugleitung:

 

Wassertrupp trägt die Saugschläuche falsch

1

Schlauchtrupp unterstützt den Wassertrupp nicht beim Kuppeln der Saugschläuche

3

Vergisst die Mitnahme des Ver­teilers

2

Kuppelt die C-Leitung des 1. Rohres nicht am linken Verteilerabgang an

3

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungsablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

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Feuerwehrheim mit Nackenschutz

1

3

Feuerwehrsicherheitsgurt

3

3

Schutzhandschuhe

1

 

Einsatzbereitschaft

Jedes Stück der feuerwehrtechnischen Beladung, das nicht funktionsfähig ist, ergibt 1

8.3 Einzelbewertung

8.3.1 Gruppenführer

Schutzhandschuhe

1

Fehlende Erkundung

10

Befehle: nicht eindeutig

6

nicht vollständig

6

nicht zügig

2

nicht lautstark

1

Unbestimmtheit im Auftreten vor der Löschgruppe

10

Spricht während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

Vergisst Befehle

6

Übersieht unfallträchtige Situation

8

8.3.2 Melder

Rüstet sich nicht vollständig aus (Fangleine, Beleuchtungsgerät und Meldetasche)

1

Vergisst, sich heim Gruppenführer zu melden

1

Vergisst Fangleine und Beleuchtungsgerät für Gruppenführer

je 1

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungsablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.3 Maschinist

Legt nicht bereit: den Saugkorb

1

Legt nicht bereit: die Halte- und Ventilleine

je 1

Legt nicht bereit: die Kupplungsschlüssel

1

Halte- und Ventilleine wird nicht mit Mastwurf an der dazu vorgesehenen Stelle befestigt

3

Schlauchleitungen an der Feuerlöschkreiselpumpe nicht vom Maschinisten angekuppelt

1

Gibt auf Zuruf des Wassertruppführers “Wasser marsch!” nicht das Handzeichen “Verstanden!”

2

Öffnet den Druckausgang der Feuerlöschkreiselpumpe nicht vollständig

4

Hält den festgelegten Ausgangsdruck nicht ein (50 mWS)

5

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungsablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.4 Angriffstrupp

Rüstet sich nicht vollständig aus: Angriffstruppführer

 

Feuerwehraxt

2

Beleuchtungsgerät

2

Fangleine

2

Rüstet sich nicht vollständig aus: Angriffstruppmann

 

C - Strahlrohr

2

Fangleine

2

Ausrüstung innerhalb des Angriffstrupps falsch verteilt

1

Angriffstruppführer wiederholt nicht den Einsatzbefehl

2

Geht nicht geschlossen zum Gruppenführer vor

2

Angriffstruppführer vergisst, dem Gruppenführer den Angriffstrupp zu melden

2

Angriffstrupp geht ohne Befehl des Gruppenführers zur Fallklappe rot vor

3

Angriffstruppführer wiederholt nicht den Angriffsbefehl

2

Lässt Kupplungen fallen

1

Angriffstruppführer gibt nicht den Zuruf an Schlauchtrupp: “1. Rohr, Wasser marsch!”

2

Angriffstruppmann stellt nach dem Fallen der roten Fallklappe das Strahlrohr nicht ab

5

Unentschlossenheit bei der Aus­führung von Befehlen bzw. Auf­gaben

6

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungs­ablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.5 Wassertrupp Beim Verlegen der Saugleitung:

Beim Verlegen der Saugleitung:

 

Wassertruppführer vergisst, die Anzahl der Saugschläuche zu bestimmen

3

Wassertrupp trägt die Saugschläuche falsch

1

Saugleitung wird nicht vom Wassertrupp gekuppelt

1

beim Kuppeln nicht aufge­nommen (am Boden gekuppelt)

1

nicht vom Saugkorb an aufwärts gekuppelt

1

Saugkupplungen werden fallengelassen

3

Ventil- und Halteleine werden nicht vorschriftsmäßig angebracht

2

Wassertruppführer bestimmt nicht durch Zuruf:

 

Saugleitung hoch!”

2

Saugleitung zu Wasser!”

2

Beim Verlegen der B-Leitung:

 

Die B-Leitung wird nicht von der Pumpe zum Verteiler verlegt

1

Läßt Kupplungen fallen

1

Die B-Leitung wird nicht vom Trupp gemeinsam gekuppelt

1

Verteiler nicht zu zweit oder ans Boden angekuppelt

1

Wassertruppführer vergisst nach dem Ankuppeln der B-Leitung am Verteiler, dem Maschinisten

Wasser Marsch!” zuzurufen

2

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungs­ablaufs

(Verständigung, die der Übungs­entwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10

8.3.6 Schlauchtrupp

Beim Verlegen der Saugleitung:

 

Wassertrupp trägt die Saugschläuche falsch

1

Schlauchtrupp unterstützt den Wassertrupp nicht beim Kuppeln der Saugschläuche

3

Vergisst die Mitnahme des Ver­teilers

2

Kuppelt die C-Leitung des 1. Rohres nicht am linken Verteilerabgang an

3

Sprechen während des Antretens

1

Sprechen während des Übungsablaufs

(Verständigung, die der Übungsentwicklung bzw. dem Ablauf dient, gilt nicht als Sprechen)

1

Sprechen während der Übung mit Schiedsrichtern oder nicht zur Löschgruppe gehörenden Personen

10